Das BOL-ABO IM WIENER MUSIKVEREIN
DAS BRUCKNER ORCHESTER LINZ IST IN DER SAISON 2026/27 ERSTMALS MIT FÜNF ORCHESTERKONZERTEN ZU GAST IM WIENER MUSIKVEREIN.
Die % Konzerte können als Abo über den Abo-Service des Landestheater zu Sonderkonditionen (-20% im Vergleich zu Einzeltickets) erworben werden.
ABO-SERVICE LANDESTHEATER LINZ
Telefon +43 732 7611-404
Montag – Freitag 9.00 – 16.30 Uhr
abos@landestheater-linz.at
https://www.landestheater-linz.at/abonnements/Abonnements
Der Kauf von Einzeltickets ist nur über den Wiener Musikverein möglich.
KARTENBÜRO MUSIKVEREIN WIEN
TELEFON +43 1 505 8190
tickets@musikverein.at
www.musikverein.at
Das Bruckner Orchester Linz präsentiert seit 2012 Meisterwerke der Orchestermusik in seinem eigenen Konzertzyklus im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
Diesen Zyklus können Sie auch als Abo buchen. Als Abonnent:in genießen Sie in der kommenden Saison fabelhafte Konzerte mit renommierten Gastdirigenten wie Wayne Marshall, Alondra de la Parra und Jonathan Nott, die glanzvolle Stücke von Pjotr I. Tschaikowski, Dmitri Schostakowitsch, Alban Berg, Gustav Mahler, Anton Webern, Maurice Ravel bis hin zu George Gershwin und Leonard Bernstein mit im Gepäck haben. Das Bruckner Orchester ist jedoch auch ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen, in der kommenden Saison mit Auftragswerken von Gabriela Ortiz und Detlev Glanert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit international renommierten Solist:innen wird im Abo-Zyklus 26/27 mit den Geigern Maria Ioudenitch, Midori und Renaud Capuçon, der Cellistin Raphaela Gromes und dem Pianisten Jan Lisiecki fortgeführt.
Last but not least ist die nächste Saison auch die letzte Saison unter Chefdirigent Markus Poschner, der u.a. mit Béla Bartóks Konzert für Orchester, Beethovens Eroica und schließlich Richard Strauss' Monumentalwerk Ein Heldenleben den eindrucksvollen Schluss- und Höhepunkt unter seine zehnjährige Erfolgsgeschichte mit dem Bruckner Orchester Linz setzen wird.
#EINS: RHAPSODY IN BLUE
Samstag, 31. Oktober 2026 | 15:30 UHR
WIENER MUSIKVEREIN | GOLDENER SAAL
Franko-amerikanischer Saisonauftakt mit Swing und Sinn für das Programmatische: Ravel ist eine der Inspirationsquellen, aus der Bernstein wie Gershwin geschöpft haben. Bernsteins Serenade gibt der bereits vielfach preisgekrönten jungen Geigerin Maria Ioudenitch eine weitere Gelegenheit zu glänzen – und die selten aufgeführte Suite Fancy Free dem BOL eine, seine ebenfalls mit Preisen gewürdigte Seite als Ballett- und Musicalensemble auszuspielen. Unter der Leitung des mit einem Fuß in der Jazzorchestermusik wurzelnden Wayne Marshall, der sich speziell auf die Rhapsody in Blue versteht wie kein anderer.
PROGRAMM
Maurice Ravel (1875–1937)
Ma mère l’Oye Suite in der Fassung für Orchester
Leonard Bernstein (1918–1990)
Serenade (after Plato’s Symposium) für Solovioline,
Harfe, Percussion & Streicher
Fancy Free Ballett-Suite für Orchester
George Gershwin (1898–1937)
Rhapsody in Blue für Klavier & Orchester
Wayne Marshall Dirigent
Maria Ioudenitch Violine
#ZWEI: ALONDRA
Sonntag, 29. November 2026 | 19:30 UHR
WIENER MUSIKVEREIN | GOLDENER SAAL
Die interkontinentale Premierenkreuzfahrt von GRAMMY®-Preisträgerin Gabriela Ortiz’ jüngster Komposition im Namen der roten Königin – La Reina Roja – und im Gemeinschaftsauftrag des Festivals Paax GNP in Mexiko, der Concertgebouw Foundation sowie Klangkörpern wie dem Danish National Symphony Orchestra und dem BOL führt die großartige Alondra de la Parra auch nach Linz und Wien. Wo sie in Raphaela Gromes eine wunderbare Solistin für Tschaikowskis Rokoko-Variationen hat, die perfekt zu Schostakowitschs Fünfter überleiten – mit welcher sich das BOL einen schon lange gehegten Wiederaufführungswunsch erfüllt.
PROGRAMM
Gabriela Ortiz (* 1964)
La Reina Roja [ÖEA] – Auftragswerk von Festival Paax GNP
(Mexiko), The Concertgebouw Foundation Amsterdam, Danish
National Symphony Orchestra & Bruckner Orchester Linz
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Variationen über ein Rokoko-Thema
für Violoncello & Orchester A-Dur op. 33
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Alondra de la Parra Dirigentin
Raphaela Gromes Violoncello
#DREI: MAHLER 10
Samstag, 6. MÄRZ 2027 | 15:30 UHR
WIENER MUSIKVEREIN | GOLDENER SAAL
Vorzeichen ähnlich, Konstellation anders: Diesmal ist das Gewandhausorchester Leipzig der BOL-Kompositions-Ko-Auftraggeber an den vielgespielten Detlev Glanert. Mit Midori und Renaud Capuçon gestalten zwei Weltstars die österreichische Erstaufführung des dabei entstandenen Doppelviolinkonzerts des deutschen Zeitgenossen mit. Den mit Berg, Mahler und Webern der traditionsbewusste Drang zur Erneuerung verbindet – ganz im Sinne von Jonathan Nott und dem BOL, die sich mit Mut und Selbstbewusstsein auf anspruchsvolles Terrain begeben.
PROGRAMM
Alban Berg (1885–1935)
Drei Orchesterstücke op. 6
Detlev Glanert (* 1960)
Konzert für zwei Violinen & Orchester [ÖEA] – Auftragswerk
von Gewandhausorchester Leipzig & Bruckner Orchester Linz
Anton Webern (1883–1945)
Passacaglia für Orchester op. 1
Gustav Mahler (1860–1911)
Adagio aus Sinfonie Nr. 10
Jonathan Nott Dirigent
Midori Violine
Renaud Capuçon Violine
#VIER: EROICA
Sonntag, 25. April 2027 | 15:30 UHR
WIENER MUSIKVEREIN | GOLDENER SAAL
Auf die Zielgerade einer zehnjährigen gemeinsamen Heldenreise einbiegend, inszenieren Markus Poschner und das BOL noch einmal großes Kino: Béla Bartóks Konzert für Orchester gehört zu
den absoluten Bravourstücken der Orchesterliteratur und ist auf Markus Poschners Liste der mit dem BOL noch unbedingt zu spielenden Meisterwerke des längeren prominent platziert gewesen. Nicht minder heroisch geht an dem Abend in Linz der auf zwei Saisonen angelegte Beethoven-Zyklus des BOL und seines scheidenden Chefdirigenten in die nächste Runde.
PROGRAMM
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Orchester Sz 116
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica
Markus Poschner Dirigent
#FÜNF: FINALE
Samstag, 26. Juni 2027 | 15:30 UHR
WIENER MUSIKVEREIN | GOLDENER SAAL
Das letzte Konzert des BOL mit Markus Poschner im Abonnement mag auch ohne Bruckner wie die programmatische Zusammenfassung einer zehnjährigen Zusammenarbeit gelten: große Musik aus drei Jahrhunderten, formal verbunden durch die Tonart Es-Dur. Dazu mit Jan Lisiecki ein Klaviersuperstar, der mit seinem Zugang zu Beethoven internationale Aufmerksamkeit erregt und Markus Poschner als Wunschsolist erneut begegnet. Mit dem Orchesterwunderwerk Ein Heldenleben von Richard Strauss und mindestens einer musikalischen Überraschung: dem Marche fatale, mit dem die Avantgarde-Koryphäe Helmut Lachenmann im hohen Alter eine Stilwende vollzogen hat und das Weltgeschehen auf seine Weise kommentiert. Eine fatale Volte? Keinesfalls.
PROGRAMM
Helmut Lachenmann (* 1935)
Marche fatale Fassung für großes Orchester
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier & Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73 Emperor
Richard Strauss (1864–1949)
Ein Heldenleben Tondichtung op. 40 für großes Orchester
Markus Poschner Dirigent
Jan Lisiecki Klavier
KARTEN
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KOSTENLOSER EINFÜHRUNGSVORTRAG
jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn, nähere Informationen entnehmen Sie der Website des Wiener Musikvereins (Musikverein Wien).
Kostenlose Zählkarten sind direkt an der Tageskasse des Musikvereins erhältlich.




