EMMERICH KÁLMÁN

GRÄFIN MARIZA

Operette in drei Akten
Text von Julius Brammer und Alfred Grünwald
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Operette
Premiere 22.10.2022
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
Dauer 02 Std. 45 min.


Musikalische Leitung Marc Reibel
Inszenierung Thomas Enzinger
Choreografie Evamaria Mayer
Bühne Bernd Franke
Kostüme Götz
Lanzelot Fischer
Videodesign 
Ilja van den Bosch
Dramaturgie Christoph Blitt
Chorleitung Elena Pierini
Nachdirigat Ingmar Beck, Claudio Novati


Eine Operette wie aus dem Bilderbuch: Die Weite der ungarischen Puszta; ein verarmter adeliger Liebhaber; eine attraktive, selbstbewusste Gräfin; ein kreuzfideler Buffo; eine muntere Soubrette; anrührende Walzerweisen und feurige Csárdásnummern. Doch all diese Zutaten ergeben noch lang kein erfolgreiches Gesamtkunstwerk, wenn sie nicht mit größter Könnerschaft, erlesenem Geschmack, aufrichtigem Gefühl und einer gehörigen Portion Humor miteinander kombiniert werden. Emmerich Kálmán und seinen Librettisten ist das bei ihrer 1924 uraufgeführten Gräfin Mariza selbstverständlich auf das Beste gelungen.

Und so leiden und fiebern seitdem Generationen von Liebhaber:innen der Leichten Muse mit dem mittellosen Grafen Tassilo, der sich in die schöne Mariza verliebt. Doch es dauert einen kurzweiligen Operettenabend, bis beide tatsächlich zueinander finden.

Das Landestheater freut sich, dass sich nach dem großen Erfolg von Franz Lehárs Der Graf von Luxemburg dasselbe Regieteam mit Thomas Enzinger an der Spitze auch Kálmáns Erfolgsstück annehmen wird.

 

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HIER können Sie den Artikel von Dramaturg Christoph Blitt
aus dem Theatermagazin Foyer5 nachlesen.

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