JUN
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CHESS
Musical
18.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

19

Médée
Oper von Luigi Cherubini
19.06.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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RAGTIME
Musical
21.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

22

RAGTIME
Musical
22.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

23

CHESS
Musical
23.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten


DAS BOL IM MUSIKVEREIN WIEN #4
23.06.2019 | 20.00
Musikverein Wien

24

CHESS
Musical
24.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
26.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

27

RAGTIME
Musical
27.06.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

28

Médée
Oper von Luigi Cherubini
28.06.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

29

OÖ Stiftskonzerte.
Die Bruckner Sinfonie. Markus Poschner
29.06.2019 | 18.00 Uhr
Stift St. Florian, Basilika


letzte Vorstellung
RAGTIME
Musical
09.03.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

30

Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
30.06.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

JUL
01

letzte Vorstellung!
CHESS, Musical
01.07.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

02

Penthesilea
Oper von Othmar Schoeck
02.07.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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04

Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
04.07.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten


BOL on TOUR:
Kitzmantelfabrik, Vorchdorf
04.07.2019 | 19.30 Uhr
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7

05

Penthesilea
Oper von Othmar Schoeck
05.07.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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JOSEF BAUER ERHÄLT DEN DIESJÄHRIGEN
GROSSEN KULTURPREIS DES LANDES OBERÖSTERREICH

ALFRED-KUBIN-PREIS

Der oberösterreichische Künstler Josef Bauer 1934 in Wels geboren und erhält heuer den Alfred Kubin Preis des Landes Oberösterreich. Bodenständig, weitblickend, aus der Zeit fallend, indem er viele künstlerische Ideen vorweg nahm, mit denen andere später Weltruhm erlangten. In vielem erinnert Bauer an seinen Landsmann Anton Bruckner, mit dem er sich künstlerisch im Jahr 2008 auseinandergesetzt hat. Diese künstlerische Auseinandersetzung ist das bildnerische Initial für unser Orchesterbuch. Am Titelblatt finden Sie ein Zitat des Kunstwerks. Bauers Bruckner und sein Raum zieht sich, trägt uns durch unser Orchesterbuch und ist in der Buchmitte in seiner Originalgestalt zu sehen.
Im Seitenprofil erblicken wir diesen Bruckner.

Wohin schaut er?
Wohin führt uns sein Blick?
Welchen Raum eröffnet er uns?
Uber Horizonte, die wir vielleicht längst als gegeben und unüberwindbar angenommen haben?

Es bleibt offen. Offen für die Erweiterung unserer Wahrnehmung.
Zwischen dem roten Kopf, der gar nicht außer Atem in die Ferne schaut. Der Kopf lässt ablesen, dass der Körper, auf dem er sitzt, ruhig auf dem Boden steht. Bodenständig blickt er nicht nur seinem weisen Gegenbild entgegen, das Eindruck in und von der Welt sein konnte. Dazwischen Luft, Spielraum, Weite.

„Die einzigartige und bahnbrechende Position von Josef Bauers Werk zeichnet sich – in einer Welt des Massenkonsums und schneller Kommunikation – durch ernsthafte Empfindsamkeit aus“, schrieb Krist Gruijthuijsen in seinem Vorwort zu Josef Bauer: Werke 1957 – Heute. Langsam aber sicher erkennt und entdeckt die weite Welt den oberösterreichischen Bildhauer und Visionär Josef Bauer, was Ausstellungen in New York und anderswo illustrieren.

Nichts erscheint uns stimmiger als die bildnerische Trägerschaft von Josef Bauers Bruckner. Wir danken ihm dafür und verneigen uns damit auch vor einem großen Künstler unserer Gegenwart.


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