DEZ
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La Clemenza ti Tito
Oper von Wolfgang A. Mozart
17.12.2018 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
19.12.2018 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Tristan und Isolde
Oper von Richard Wagner
22.12.2018 | 17.00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Tristan und Isolde
Oper von Richard Wagner
25.12.2018 | 17.00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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The Transposed Heads
Oper von Peggy Glanville-Hicks
26.12.2018 | 20.00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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KOST-PROBEN #4
BEETHOVENS NEUNTE
29.12.2018 | 12.30
Brucknerhaus Linz


Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
29.12.2018 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten


The Transposed Heads
Oper von Peggy Glanville-Hicks
29.12.2018 | 20.00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
31.12.2018 | 19:00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten


DAS GROSSE
SILVESTERKONZERT
31.12.2018 | 19.30
Brucknerhaus Linz

JAN
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Tristan und Isolde
Oper von Richard Wagner
06.01.2019 | 17.00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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POSCHNER TRIFFT
CHRISTINE HAIDEN 
07.01.2019 | 19.30
OÖ. Kulturquartier

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09

MASKENTANZ IN VENEDIG
09.01.2019 | 11.00
Musiktheater am Volksgarten

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Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
11.01.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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La Clemenza ti Tito
Oper von Wolfgang A. Mozart
12.01.2019 | 19.30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Der Vogelhändler
Operette von Carl Zeller
13.01.2019 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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JOSEF BAUER ERHÄLT DEN DIESJÄHRIGEN
GROSSEN KULTURPREIS DES LANDES OBERÖSTERREICH

ALFRED-KUBIN-PREIS

Der oberösterreichische Künstler Josef Bauer 1934 in Wels geboren und erhält heuer den Alfred Kubin Preis des Landes Oberösterreich. Bodenständig, weitblickend, aus der Zeit fallend, indem er viele künstlerische Ideen vorweg nahm, mit denen andere später Weltruhm erlangten. In vielem erinnert Bauer an seinen Landsmann Anton Bruckner, mit dem er sich künstlerisch im Jahr 2008 auseinandergesetzt hat. Diese künstlerische Auseinandersetzung ist das bildnerische Initial für unser Orchesterbuch. Am Titelblatt finden Sie ein Zitat des Kunstwerks. Bauers Bruckner und sein Raum zieht sich, trägt uns durch unser Orchesterbuch und ist in der Buchmitte in seiner Originalgestalt zu sehen.
Im Seitenprofil erblicken wir diesen Bruckner.

Wohin schaut er?
Wohin führt uns sein Blick?
Welchen Raum eröffnet er uns?
Uber Horizonte, die wir vielleicht längst als gegeben und unüberwindbar angenommen haben?

Es bleibt offen. Offen für die Erweiterung unserer Wahrnehmung.
Zwischen dem roten Kopf, der gar nicht außer Atem in die Ferne schaut. Der Kopf lässt ablesen, dass der Körper, auf dem er sitzt, ruhig auf dem Boden steht. Bodenständig blickt er nicht nur seinem weisen Gegenbild entgegen, das Eindruck in und von der Welt sein konnte. Dazwischen Luft, Spielraum, Weite.

„Die einzigartige und bahnbrechende Position von Josef Bauers Werk zeichnet sich – in einer Welt des Massenkonsums und schneller Kommunikation – durch ernsthafte Empfindsamkeit aus“, schrieb Krist Gruijthuijsen in seinem Vorwort zu Josef Bauer: Werke 1957 – Heute. Langsam aber sicher erkennt und entdeckt die weite Welt den oberösterreichischen Bildhauer und Visionär Josef Bauer, was Ausstellungen in New York und anderswo illustrieren.

Nichts erscheint uns stimmiger als die bildnerische Trägerschaft von Josef Bauers Bruckner. Wir danken ihm dafür und verneigen uns damit auch vor einem großen Künstler unserer Gegenwart.


© 2018 Bruckner Orchester Linz | Webagentur EDBS