SEP
26

Premiere: LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
26.09.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

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Premiere: LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
29.09.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

30

LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
30.09.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater

OKT
01
02

LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
02.10.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater


LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
02.10.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

03
04

Kost-Probe
Mahlers "Dritte"
04.10.2021| 12:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

05

Internationales Brucknerfest Linz 2021
Markus Poschner & Bruckner Orchester Linz
05.10.2021 | 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

06

LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
06.10.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater


LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
06.10.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

07
08

LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
08.10.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater

09

LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
09.10.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

10
11

Internationales Brucknerfest Linz 2021
Hartmut Haenchen & Bruckner Orchester Linz
11.10.2021| 19:30 Uhr
Stiftsbasilika St. Florian

12

LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
12.10.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

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Konzert im Festspielhaus Salzburg
Bruckners Sechste
14.10.2021 | 19:30 Uhr
Festspielhaus Salzburg

15

Premiere: Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
15.10.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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LACHESIS
Kammeroper in einem Akt
19.10.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox, Musiktheater

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AK-Classics
TANZ DER GEFÜHLE
21.10.2021 | 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

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Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
22.10.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
24.10.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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Brahms-/Bruckner-Zyklus I 

 

Internationales Brucknerfest Linz 2020
Sonntag, 13. September 2020 | 18.00 Uhr
Brucknerhaus Linz, Großer Saal

 

Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz gestalten den Auftakt des Brahms-/Bruckner-Zyklus mit der 3. Sinfonie von Johannes Brahms und Anton Bruckners 6. Sinfonie, zwei Werken, die im Jahr 1883, inmitten der Kontroverse zwischen den Anhängern der „Neudeutschen Schule“, deren Leitsterne die sinfonischen Dichtungen Liszts und die Bühnenwerke Wagners waren, und den sogenannten „Traditionalisten“, deren Vertreter um Brahms und den einflussreichen Kritiker Eduard Hanslick nach dem Ideal einer „absoluten Musik“ strebten, erstmals zur Aufführung kamen.>

 

Im Zuge dieses vor allem in der Presse ausgefochtenen „Musikstreits“ wurde die 6. Sinfonie Bruckners, der sich von den Neudeutschen“ durch seine „gattungsinhärente Gegenposition“ auf dem Gebiet der Sinfonik nolens volens zum Konkurrenten von Brahms ausgerufen sah, nach der Uraufführung der beiden Binnensätze am 11. Februar – das gesamte Werk wurde zu Bruckners Lebzeiten nie öffentlich gespielt – als schwelgerische „Erinnerung an Richard Wagner“ kritisiert. Gleichsam im direkten Gegenzug störte eine „Truppe der Wagner-Brucknerschen ecclesia militans“, wie der spätere Brahms-Biograph Max Kalbeck sie nannte, die Erstaufführung von dessen 3. Sinfonie am 2. Dezember durch lautstarkes, demonstratives Zischen.

 

AUSVERKAUFT!

 

Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 3 F-Dur, op. 90 (1883)

– Pause –

Anton Bruckner (1824–1896)
Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106 (1879–81) 

 

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